Grundsätzlich kann jeder ab 18 beim Akka-Raze und Bangers mitmachen, der sich rechtzeitig angemeldet hat und am Samstag, 20. September, bis 13 Uhr vor Ort ein Fahrzeug vorweisen kann, das dem nachfolgenden Reglement entspricht. Anmeldungen werden in der Zahl angenommen, die das Starterfeld zulässt. Nicht nur die Bangers, auch die Fahrzeuge für das Akka-Raze werden von einem erfahrenen Team „abgenommen“.  


Reglement Akka-Raze  

 

Auf die Bahn gelangen Fahrzeuge bis Golf-Klasse

 

Die Golf-Klasse hat eine max Länge von 3,90 Meter und eine max. Breite von 1,60 Meter ( Golf III ohne Kunstoffstosstangen ) . Größere Fahrzeuge müssen in der AKKA-RAZE BIG Klasse starten .

 

Nicht zugelassen sind Dieselmotoren - nur Vergaser/oder Monotronik-Motoren und Direkteinspritzer

 

Der Tank muss nach innen gelegt werden und fest an der Stütze verschraubt sein .  max. 20 l Füllvolumen (keine Plastikkanister o.ä.) und gegen auslaufen gesichert . Eine Überlaufleitung bis unters Fahrzeug führen und befestigen .

 

Der Auspuff muß min. einen Schalldämpfer haben.

 

Der Kühler kann im Motorraum bleiben, darf allerdings nur mit Wasser gefüllt sein, ohne Zusatzstoffe (z.B. Frostschutz), er kann aber auch in einen drucksicheren Behälter ( nicht der originale Kühler )  in den Beifahrerfußraum verlegt werden muss dann aber mit einer Gummimatte zwischen Fahrer und Kühler versehen werden . Befestigung im Innenraum : Im Fußraum  unterm Amaturenbrett direkt am Tunnel ( Beifahrerseite ) . Keine Gardena oder ähnliche Schläuche verwenden : Nur Kühlerschläuche oder nachgewiesen  Druck und hitzebeständige Schläuche .

 

Die Batterie muss in den Innraum gelegt werden, sofern diese vorne im Motorraum untergebracht ist. Innen muss die Batterie an der Stütze zwischen den beiden aufrechten befestigt  und mit einer Gummimatte abgedeckt werden . Befindet sich die Batterie in unmittelbarer Nähe zum Lüftungsgitter/Windschutzscheibe/Stirnwand, kann sie dort bleiben . Die Batterie muss ausreichend befestigt werden .

 

 Beim Betrieb mit einer elektrischen Benzinpumpe muss ein " Nato-Knochen " ( Not-Aus ) den gesamten Stromkreis ( Motor und Benzinpumpe ) trennen . Dieser muss oben mittig , von Außen gut zu erreichen , auf dem Amaturenbrett angebaut werden .

 

Servopumpen und Klimakompressoren sind auszubauen .

 

Es darf nichts im Auto verbleiben, was splittern, brechen oder brennen könnte (komplette Innenausstattung, Spiegel, Scheiben, Lichtanlage usw.)

 

Sonnendächer müssen mit einer Metallplatte verschlossen werden . ( Geschweißt oder mit min 6 Schrauben der Größe M8 .

 

Türen und Heckklappe müssen verschweißt/verschraubt werden bzw. so zugebunden werden, dass diese nicht aufspringen können . Max 3 Schrauben oder 3x10 cm Blechstreifen pro Tür

 

Auch die Motorhaube muss entsprechend mit max. zwei Haubenbolzen  ( nicht länger als 10 cm über der Haube und nicht am Fahrzeug angeschweißt ) oder Gurten vor Aufspringen gesichert werden

 

Haubenecken-Aufschweißen ist erlaubt (max. 30x30 cm) . Hierbei sind die Haubenschaniere zu entfernen .

 

Die Fahrertür ist mit einer Platte (über A- und B-Säule, mind. 5 mm dick) zu sichern oder muss verschweißt werden und zwar mit zwei Rohren (mind. 10. cm über A- und B-Säule ) in Stoßstangenhöhe sowie zwei Querstreben (mind. 3 mm Wandstärke, Leiterkonstruktion ) .

Der Türschutz muss durch die A und B-Säule ( M12 ) und mit der Stütze verschraubt werden .

 

In den Innenraum muss eine Stütze geschraubt oder geschweißt werden . 2  aufrecht hinter dem Fahrer und Beifahrersitz  und eine quer von B-Säule zu B-Säule, die an dem Punkt, an dem sie sich kreuzen, miteinander verschweißt  sein müssen ( in H-Form ) . Es dürfen nicht mehr wie zwei aufrechte und zwei quere Stützen verbaut werden .An den jeweiligen Enden sollen Platten von je 10x10 geschweißt sein .  Es sind keine weiteren Verstärkungen am Fahrzeug erlaubt

 

Anhängerkupplungen müssen komplett abgebaut werden .

 

Das anbringen von Gittern ist erlaubt im Bereich Fronscheibe Fahrerseite bis zur Mitte ( Zündschlüssel und Not-Aus müssen zu erreichen sein )  und Fahrertür . Sollten beide Gitter angebaut sein muss das Fahrertürgitter von innen und außen  zum öffnen sein . Alle anderen Fenster bleiben offen .

 

Das zukleben des Lenkrades ist nur mit Stretchfolie oder Klebeband zugelassen .

 

Es dürfen keine normalen Gurte verwendet werden, Pflicht sind mindestens Hosenträgergurte die an der Stütze befestigt werden müssen . Automatikrollen sind nicht erlaubt .

 

Schutzkleidung (feuerfester Anzug) wird empfohlen, Nackenstütze, Sturzhelm und entsprechende Gurte (wie oben) sowie stabiles Schuhwerk sowie Gelenkprotektoren sind Pflicht . ( kein Start in T-schirt  kurze Hose o.ä. )

 

Es dürfen nur Straßen zugelassene Reifen verwendet werden. Nachschneiden , Schläuche und Flankenschoner ist erlaubt . Wuchtgewichte sind zu entfernen .

 

Die Startnummer ist auf  beiden Türen deutlich mit Farbe anzubringen .Das Dachschild muss weiß mit schwarzen Zahlen sein  .  Die Zahlen sollten 20 cm hoch sein  .  Andere Dachaufbauten ( Ölfässer , Blaulicht , Fahnen o. ä. sind nicht erlaubt .  ) Ausnahme : Lampenbügel für Nachtrennen .

 

Sollte das Reserverad  durch eine klappe verdeckt sein , wie bei einigen Kombis , muss Diese entfernt werden .

 

Jeder Fahrer hat eine ölfeste Plane mitzubringen, auf die sein Auto im Fahrerlager abzustellen ist .  Wessen Auto ohne Plane auf dem Gelände steht, wird automatisch vom Rennen ausgeschlossen.

 

Das jeweilige Fahrzeug kann nur mit dem dazu gemeldeten Fahrer am Rennen teilnehmen. Ein Fahrerwechsel innerhalb der Teams ist nicht erlaubt.

 

Es sind keine Kunststoff-Stoßstangen erlaubt . Es ist untersagt Stoßstangen von anderen Fahrzeugen zu montieren . Auch Zierleisten und Innenkotflügel sind zu entfernen .

 

Zur Abnahme erscheinen nur  der Fahrer und max  der Mechaniker mit rennfertigem Fahrzeug . ( keine Räder , Kanister , Werkzeug o. ä. im Wagen  oder halbfertige Fahrzeuge )

 

Fahrzeuge müssen bis Samstag vor dem Renntag spätestens 13 Uhr vor Ort sein zwecks Abnahme. Dazu muss eine Person bis zur vollständigen Abnahme beim Fahrzeug bleiben und für den Prüfer verfügbar sein. Desweiteren ist die Teilnahme an der Fahrerbesprechung Pflicht Ausnahmen und spätere Abnahmen sind auf Grund der Vielzahl an Fahrzeugen nicht möglich.

 

Sonderumbauten sind nur bei vorheriger Absprache möglich !

 

Jeder Fahrer ist für Sich und seinen Anhang verantwortlich .




Reglement Akka-Raze Big

Es gilt das gleiche Reglement wie für die Akka-Raze Klasse .

Fahrzeuge die Banger geeignet sind werden in der Big-Klasse nicht zugelassen !  z.B: Ford Granada,Taunus,Scorpio,Mondeo - Volvo 7 und 9er Model  usw.





 

Reglement Bangers

 

Jedes Fahrzeug (PKW) ist zugelassen. Es muss jedoch ein 4-Türer, 2-Türer, Coupé oder Kombi sein. Keine Cabriolets, Geländewagen, Allradfahrzeuge, Pickups, SUVs oder Busse. Keine Polos, Fiat 126/500, Trabant, Daf, Volvo 66 und keine Minis. Tieferlegen des Fahrzeugs ist erlaubt. Motorentuning ist ebenfalls freigestellt (Vergaser, Nockenwelle, Schwungscheibe etc.)

 Die Position des Kühlers darf verändert werden, er muss jedoch im Motorraum verbleiben. Es darf ein Wassertank verwendet  werden mit dem Maximalinhalt von 40 Litern, der mit min. 2 Schrauben min. M8 befestigt sein muss. Der Wassertank muss aus Metall sein und über einen Überdruckschlauch verfügen. Der Überdruckschlauch muss unter dem Fahrzeug enden. Sollte der Überdruckschlauch nach oben weggehen, muss er aus Metall sein. Die Motorhaube darf nicht zum Unterbringen des Wassertanks oder Kühlers ausgeschnitten werden. Sollte die Feuerschutzwand zur Unterbringung des Wassertanks ausgeschnitten werden, muss der Wassertank mit einer Metallwand zum Innenraum hin abgedeckt werden. Für den Wassereinfüllstutzen darf ein Loch von max. 15cm X 15cm in die Motorhaube geschnitten werden. Keine Wasserschläuche im Auto! Die Wasserpumpe darf ersetzt werden durch eine Metallplatte, wobei diese Metallplatte die selbe Form haben muss wie die Wasserpumpe. Die Vorderseite des Wassertanks  darf nicht über den Motorblock nach vorne hinausragen  (Die Wasserpumpe gehört  nicht zum Motorblock). Es dürfen keine U-Tanks verwendet werden.

Die Batterie muss in den Innenraum verlegt, gut befestigt und auslaufsicher abgedeckt werden.(Gummimatte)

Der Benzintank muss in den Innenraum verlegt und mit Metallstreifen oder Schrauben befestigt werden. Er darf nicht auf der Hutablage befestigt werden. Tankinhalt max. 20 Liter. Eine auslaufsichere Tankentlüftung muss vorhanden sein. Diese muss unter dem Wagenboden enden. Die Verwendung einer elektrischen Benzinpumpe ist freigestellt. Bei Verwendung einer elektrischen Benzinpumpe muss jedoch ein Benzinabsperrhahn installiert werden, der sich in Reichweite des Fahrers befindet. Alle Benzinschlauchverbindungen müssen mit Schlauchschellen gesichert werden! Der Originaltank muss entfernt oder entleert werden, wobei die untere Seite durchlöchert werden muss. Dieses Loch muss gut sichtbar zu erkennen sein, für die Abnahmekommissare.

Alles Glas ist zu entfernen, ebenso die Innenausstattung, bis auf den Fahrersitz. Kein Teppich und Dachhimmel!!! Eine Anhängerkupplung muss komplett abgebaut werden. Alle scharfen Kanten (Schrauben, Bolzen ect.), die zur Verletzung des Fahrer führen könnten, sollten entfernt werden. Die Fahrertürverkleidung darf montiert bleiben, solange sie keine Verletzungsgefahr darstellt.

Kein gesperrtes Differential, außer das Fahrzeug verfügt serienmäßig über eine teilgesperrte Hinterachse.

Eine Dachstütze hinter dem Fahrersitz ist vorgeschrieben. Das Material dieser Dachstütze muss aus Metall sein und darf nur an Dach und Boden des Fahrzeuges befestigt werden. Bei Verwendung einer Dachstütze muss diese mit mindestens 2 Schrauben oben und unten befestigt werden. Mindestgröße der Schrauben M10. Die Größe der Unterlegscheiben ist freigegeben. Durchmesser der Dachstütze mindestens 10cm. Bei Verwendung eines Überrollbügels muss dieser an mindestens 4 Punkten mit jeweils min. 2 Schrauben befestigt werden (oben und unten). Es darf am Fahrzeug kein Holz verwendet werden.

Bei Verwendung einer Dachplatte darf diese nicht mehr wie 10cm über den Überrollbügel hinausragen. Diese Platte darf mit max.15 Schrauben M10 befestigt werden. Bei einem  Sonnen oder Schiebedach ist diese platte Pflicht! Maximale Dicke dieser Platte 8mm.

Mindestalter des Fahrers 18 Jahre!!

Unter einer Startnummer darf aus versicherungstechnischen Gründen nur ein Fahrer das Fahrzeug benutzen. (außer im Destruction-Derby), aber nur nach Absprache mit dem Organisator .

Reifen nicht flacher wie 60-er Serie. Keine Motorsportreifen. Nur zum normalen Straßenverkehr zugelassene Reifen.  Sondergrößen wie z.B.HR390 sind vor der Abnahme den Abnahmekommissaren bekannt zu geben. Kein Umdrehen oder Umschweißen der Felgen. Reifengewichte (Wuchtgewichte) müssen entfernt werden. Alle Radmuttern müssen vorhanden sein. Reifenschoner sind zugelassen. Radkappen müssen entfernt werden, dürfen jedoch für die Vorstellungsrunde am Fahrzeug montiert bleiben.

Das Dachschild muss minimal 35cm hoch und pro Zahl 15cm breit  sein. Der Untergrund des Dachschildes muss  weiß und die darauf befindliche Startnummer muss  schwarz sein. Dieses Dachschild muss in der Dachmitte befestigt werden. Maximale Dicke des Dachschildes 3mm. Die Startnummern müssen zusätzlich auf beiden Fahrzeugseiten angebracht werden. Fahrzeuge ohne oder mit unleserlichen Startnummern werden nicht zum Rennen zugelassen.

Pro Renntag nur ein Fahrzeug pro Fahrer.

Die einzigen Stellen des Fahrzeuges, die verschweißt werden dürfen, sind die Haubenecken und die Fahrertür. Diese darf komplett zugeschweißt und muss durch eine Stahlplatte gesichert werden (Maße der Haubenecken 40X40cm, Dicke max.3mm),Maße der Fahrertürplatte: Höhe min.60cm,Dicke min. 8mm). Die Fahrertürplatte sollte von unter der Türklinke bis zum Schweller gehen und darf an beiden Seiten der Fahrertür nicht mehr als 15 cm überstehen. Bei Verwendung einer Fahrertürplatte, die nicht den Schweller abdeckt, muss im Fahrerfußraum eine Eisenplatte montiert werden Alle Türen müssen zugebunden oder zugeschraubt werden. ( max. M12) Pro Tür max. 3 Schrauben. Die vorderen Kotflügel dürfen mit max. 2 Schrauben pro Kotflügel verschraubt werden, die Radläufe hinten mit 3 Schrauben (Größe M12)pro Seite. Keine Platten!! Für das Sichern der Motorhaube dürfen maximal 4 Gewindestangen in Verbindung mit je 2 Stahlplatten verwendet werden. Diese Gewindestangen dürfen nicht durch den Rahmen befestigt werden. Das Verwenden von Distanzhülsen für die Haubenbolzen (Crash-Tubes) ist nicht erlaubt. Die Stahlplatten dürfen nicht fest mit der Karosse verbunden sein. (Maße der Stange: Lange max. 30cm, Durchmesser max. 3cm). Maße der Platte: max. 15X15cm, Dicke 1,5cm). Bei Fahrzeugen ohne Innenkotflügel darf eine Metallplatte oder ein Vierkantprofil zum Befestigen der Haubenbolzen am Rahmen befestigt werden (Masse 10cmx10cmx1cm) Für das Zuschrauben des Kofferraums dürfen max. 4 Schrauben verwendet werden. Größe max. M12. Nachträglich eingeschweißte Bleche (bei rostigen Fahrzeugen) dürfen nicht dicker sein als die Originalbleche. Bei Amerikanischen Fahrzeugen und Volvos, die eine Stossstangendämpfung haben, muss diese entfernt werden. Die Stossstange darf dann in Originalhöhe am Fahrzeug mit max. 6 Schrauben M10 befestigt werden. Bei Verschraubungen dürfen die verwendeten Unterlegscheiben einen max. Durchmesser von 6cm haben.

Maße der Beifahrertürplatten: An der A-und B-Säule: max. 30X30cm, Dicke 6mm, max. 4 Schrauben pro Tür, Bolzendicke max. M12. Die hinteren Radläufe dürfen mit 3 Schrauben pro Seite verschraubt werden. Max. Größe der Schrauben M12. Getriebetunnelverstärkung: 1 Metallstreifen pro Seite, Länge pro Seite max.50cm, Breite 10cm.Dicke max.12mm, max.4 Schrauben M12 pro Seite. Das Montieren einer Strebe im Frontfenster (Screenbar) ist erlaubt.

Die Position des Motors darf nicht verändert werden. Er darf jedoch festgeschweißt oder mit Bolzen festgeschraubt werden. Ein festgeschweißter Motorhalter darf nicht größer sein als der Originale. Kein geschraubter oder geschweißter Verteilerschutz. Hinterachse und Vorderachsaufnahmen dürfen nur bei Jaguar oder Rover P5 festgeschweißt oder festgeschraubt  werden. Bei Unklarheiten bitte immer bei den Abnahmekommissaren nachfragen. Getriebetunnelverstärkung: (je 2 Metallstreifen von oben und unten). Max. Maße: Länge 50cm, Breite 10cm, Dicke 1 cm 4 Schrauben M12 pro Seite.

Keine Verstärkung am Chassis und im Motorraum. Bei Fahrzeugen mit verschraubten Verbindungen zwischen Karosserie und Rahmen (US-Cars und Japaner) dürfen diese Verbindungen nicht verändert werden. Nur zwischen Feuerschutzwand und Überrollbügel dürfen diese Verbindungen verschweißt oder verbolzt werden. Bei Fahrzeugen ohne Innenkotflügel aus Blech ist es erlaubt die Haubenbolzen durch den Rahmen zu befestigen.

 Fahrerbekleidung: Overall, Helm mit Euro-Norm (muss bei der Fahrzeugabnahme mitgenommen werden). Keine Teilnahme in Hemd und Hose!! Während des Rennens sollten feste Schuhe getragen werden. Verletzungsgefahr!!

Fahrer die alkoholisiert an den Start  kommen, werden sofort von der Veranstaltung ausgeschlossen.

Kopfstütze am Fahrersitz sowie Hosenträgergurte sind Pflicht. Der Gurt muss mit Schrauben (min. M10) am Fahrzeugboden oder Überrollbügel befestigt werden! Eingerissene, geknotete oder sonst beschädigte Gurte werden nicht zugelassen.

 Änderungen bzw. Anregungen zu diesem Reglement sind durch den Veranstalter zu genehmigen.

 Fahrzeuge, die den Geräuschpegel von 95 Dezibel übersteigen, werden aus dem Rennen genommen (schwarze Flagge).

Bei der Abnahme sind nur Officials und pro Auto ein Fahrer und ein Mechaniker auf der Bahn zugelassen. Erst Einschreiben, dann Abnahme. Glas, lose Schrauben, sonstige lose Teile und Müll sind vor der Abnahme aus dem Fahrzeug zu entfernen. Bei bewusstem oder mehrmaligen Regelverstößen kann eine Sperre bzw. Geldstrafe ausgesprochen werden. Nach der Abnahme illegal veränderte Fahrzeuge haben einen sofortigen Ausschluss vom Renntag zur Folge. Aus Umweltschutzgründen muss unter jedes Rennfahrzeug im Fahrerlager eine Plane oder Plastikfolie (Maße 2X4m) gelegt werden.

Die Abnahmekommissare sind berechtigt Fahrzeuge während eines Renntages jederzeit nachzukontrollieren.

 Die Abnahmekommissare haben das Recht, Fahrzeuge die eine Gefahr für den Fahrer oder andere Teilnehmer darstellen, von der Teilnahme am Rennen auszuschließen.

Jeder Fahrer ist für seine Mechaniker bzw. Anhang verantwortlich. Im Falle von Verstößen bzw. Unstimmigkeiten ist der Fahrer der einzige Ansprechpartner für den Veranstalter. Verstöße werden mit sofortigem Ausschluss geahndet.